Zurück zur Denkschmiede
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Kurzbeschreibung

Frage

Gianni, was hat eine Schmiede mit Informatik und Digitalisierung zu tun?

Antwort

Sehr viel. Man hat eine Ausgangslage, wie beim Schmieden, ein Eisenstück und man will entweder eine Software optimieren oder Entwickeln und einen Prozess verbessern, Daten anders nutzen etc. Auch beim Schmieden wird aus dem Eisenstück ein nutzbarer Gegenstand.

Frage

Aber, warum denn eine Schmiede und nicht ein hochmoderner Projektraum?

Antwort

Schmieden ist Handwerk. Solide, ehrliche «Büetz». Mit Schweiss verbunden, aber die Resultate sind meist auch ästhetische Kunstwerke oder haben einen hohen Nutzen. Es braucht auch viel Köpfchen bei der Bearbeitung des Materials, damit das Resultat stimmt. Dennoch ist beim Schmieden starke Umsetzung – Hands-on-Mentalität gefordert. So ist es auch bei uns und unseren Kunden. Wir wollen nicht einfach schöne Konzepte schreiben, sondern IT- und Digitalisierungsprojekte zusammen und für unsere Kunden mit messbarem Nutzen realisieren. Wir sind bodenständige und gescheite Umsetzer, die strategisch beschlagen sind und das «Savoir comment» mitbringen. Da hätte ein hochmoderner Projektraum nicht gepasst. Natürlich arbeiten wir trotzdem mit den neuesten Arbeitsmitteln, Technologien und Projekt Methodiken.

Frage

Wieso gibt es die Denkschmiede erst jetzt?

Antwort

Ich möchte vorher noch zwei Gedanken erläutern. Gegründet 2009 zählen wir nun fast 30 Mitarbeitende und haben uns ähnlich einem geschmiedeten Gegenstand entwickelt und ein Profil erhalten. Man steuert das zwar, aber muss daran auch immer wieder arbeiten und an die Gegenwart anpassen. Als klar war, dass wir umziehen und ein eigenes Gebäude beziehen, war mir klar, dass wir dieses mit Ironforge-Werten aufladen wollen. In diesem Kontext haben wir die Markenwerte analysiert und wollten unsere Kultur erleb- und zusätzlich nutzbar machen. Wir haben die Chance genutzt und unsere Marke geschärft. Diesem Haus konnten wir nun auch räumlich den Ironforge-Stempel aufdrücken.

Frage

Woher stammt eigentlich der Namen Ironforge?

Antwort

Die Eisen Schmiede. Die Burg. Eine Festung. Nicht einnehmbar. Eigentlich wollten wir vor fast 15 Jahren vor allem im Bereich Cyber Security aktiv sein. Da haben wir zwar auch unsere Kompetenzen, aber vor allem im Projektleitungsumfeld. In der Zwischenzeit haben wir unsere Tätigkeitsfelder erweitert: GEVER (elektronische Geschäftsverwaltung), Hermes, Digital Assessment, Digitalisierung, Modern Workplace und User Centered Design (UCD).

Daher passt der Name nach wie vor sehr gut: Wir wollen unseren Kunden stabile, effiziente und sichere IT-Infrastrukturen verschaffen.

Frage

Was macht ihr sonst noch für die Mitarbeitenden?

Antwort

Unsere Mitarbeitenden sind das wichtigste Gut. Wir «leben» von der sozialen und fachlichen Kompetenz der Ironforge-Familie. Auch deshalb haben wir die Denkschmiede installiert. Sie soll ein Ort des Austauschs, der Geselligkeit sowie der Weiterentwicklung sein. Ansonsten veranstalten wir diverse kleine Anlässe. Die Teilnahme ist jeweils freiwillig, aber alle Mitarbeitenden schätzen diese. Natürlich schauen wir auch punkto Methodik, dass unsere Mitarbeitenden up to date sind. Und die Lohnnebenleistungen sind «state of the Art.»

Frage

Wie geht ihr mit dem Fachkräftemangel um?

Antwort

Ganz ehrlich. Ein schwieriges Thema, dass auch uns umtreibt. Wir wachsen jedes Jahr im zweistelligen Prozentbereich. Das schaffen wir, weil wir offensichtlich ein gutes Betriebsklima haben und unsere aktuellen Mitarbeitenden immer wieder Kolleginnen und Kollegen motivieren bei uns «anzuheuern». Anders wäre das nicht zu schaffen. Und neu werden wir selbst mit der Ausbildung von Fachkräften beginnen. Der Arbeitsmarkt gibt einfach zu wenig qualifiziertes Personal her. Aber viele Leute hätten das Potenzial. Hier wollen wir nun ansetzen.

Frage

Gianni, was hat eine Schmiede mit Informatik und Digitalisierung zu tun?

Antwort

Sehr viel. Man hat eine Ausgangslage, wie beim Schmieden, ein Eisenstück und man will entweder eine Software optimieren oder Entwickeln und einen Prozess verbessern, Daten anders nutzen etc. Auch beim Schmieden wird aus dem Eisenstück ein nutzbarer Gegenstand.

Frage

Aber, warum denn eine Schmiede und nicht ein hochmoderner Projektraum?

Antwort

Schmieden ist Handwerk. Solide, ehrliche «Büetz». Mit Schweiss verbunden, aber die Resultate sind meist auch ästhetische Kunstwerke oder haben einen hohen Nutzen. Es braucht auch viel Köpfchen bei der Bearbeitung des Materials, damit das Resultat stimmt. Dennoch ist beim Schmieden starke Umsetzung – Hands-on-Mentalität gefordert. So ist es auch bei uns und unseren Kunden. Wir wollen nicht einfach schöne Konzepte schreiben, sondern IT- und Digitalisierungsprojekte zusammen und für unsere Kunden mit messbarem Nutzen realisieren. Wir sind bodenständige und gescheite Umsetzer, die strategisch beschlagen sind und das «Savoir comment» mitbringen. Da hätte ein hochmoderner Projektraum nicht gepasst. Natürlich arbeiten wir trotzdem mit den neuesten Arbeitsmitteln, Technologien und Projekt Methodiken.

Frage

Wieso gibt es die Denkschmiede erst jetzt?

Antwort

Ich möchte vorher noch zwei Gedanken erläutern. Gegründet 2009 zählen wir nun fast 30 Mitarbeitende und haben uns ähnlich einem geschmiedeten Gegenstand entwickelt und ein Profil erhalten. Man steuert das zwar, aber muss daran auch immer wieder arbeiten und an die Gegenwart anpassen. Als klar war, dass wir umziehen und ein eigenes Gebäude beziehen, war mir klar, dass wir dieses mit Ironforge-Werten aufladen wollen. In diesem Kontext haben wir die Markenwerte analysiert und wollten unsere Kultur erleb- und zusätzlich nutzbar machen. Wir haben die Chance genutzt und unsere Marke geschärft. Diesem Haus konnten wir nun auch räumlich den Ironforge-Stempel aufdrücken.

Frage

Woher stammt eigentlich der Namen Ironforge?

Antwort

Die Eisen Schmiede. Die Burg. Eine Festung. Nicht einnehmbar. Eigentlich wollten wir vor fast 15 Jahren vor allem im Bereich Cyber Security aktiv sein. Da haben wir zwar auch unsere Kompetenzen, aber vor allem im Projektleitungsumfeld. In der Zwischenzeit haben wir unsere Tätigkeitsfelder erweitert: GEVER (elektronische Geschäftsverwaltung), Hermes, Digital Assessment, Digitalisierung, Modern Workplace und User Centered Design (UCD).

Daher passt der Name nach wie vor sehr gut: Wir wollen unseren Kunden stabile, effiziente und sichere IT-Infrastrukturen verschaffen.

Frage

Was macht ihr sonst noch für die Mitarbeitenden?

Antwort

Unsere Mitarbeitenden sind das wichtigste Gut. Wir «leben» von der sozialen und fachlichen Kompetenz der Ironforge-Familie. Auch deshalb haben wir die Denkschmiede installiert. Sie soll ein Ort des Austauschs, der Geselligkeit sowie der Weiterentwicklung sein. Ansonsten veranstalten wir diverse kleine Anlässe. Die Teilnahme ist jeweils freiwillig, aber alle Mitarbeitenden schätzen diese. Natürlich schauen wir auch punkto Methodik, dass unsere Mitarbeitenden up to date sind. Und die Lohnnebenleistungen sind «state of the Art.»

Frage

Wie geht ihr mit dem Fachkräftemangel um?

Antwort

Ganz ehrlich. Ein schwieriges Thema, dass auch uns umtreibt. Wir wachsen jedes Jahr im zweistelligen Prozentbereich. Das schaffen wir, weil wir offensichtlich ein gutes Betriebsklima haben und unsere aktuellen Mitarbeitenden immer wieder Kolleginnen und Kollegen motivieren bei uns «anzuheuern». Anders wäre das nicht zu schaffen. Und neu werden wir selbst mit der Ausbildung von Fachkräften beginnen. Der Arbeitsmarkt gibt einfach zu wenig qualifiziertes Personal her. Aber viele Leute hätten das Potenzial. Hier wollen wir nun ansetzen.